Selbst BILD schreibt, dass die Kritik an Trumps Einreiseverbot völlig verlogen ist.

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Skandal: Neuer Haftbefehl gegen Rundfunkverweigerin – Macht-steuert-Wissen.de

Getreu nach dem Motto: „Erst versprochen, dann gebrochen“ agieren derzeit die Verantwortlichen in den Chefetagen der öffentlich-rechtlichen Sender. Es wurde nämlich erneut gegen eine Kritikerin des GEZ-Systems wegen 296,84 Euro ein Haftbefehl erlassen. Es handelt sich hierbei um die 36jährige Mandy Bock aus Südthüringen. Da sie von meinem eigenen Fall wusste, der für große mediale […]

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Neuigkeit zur Petition · Windgas – die saubere Alternative zu Fracking funktioniert! · Change.org

Liebe Fracking-GegnerInnen, heute habe ich eine erfreuliche Nachricht für Sie: Windgas, die saubere und machbare Alternative zum schmutzigen Geschäft mit Fracking, geht an Netz! Oft mussten wir uns von Politikern die Behauptung anhören, Windgas oder Power-to-Gas sei nicht marktreif, das funktioniere nicht. Der Beweis, dass es praktisch sehr gut funktioniert, wurde nun in Haßfurt erbracht! Die Kosten für die Power-to-Gas-Anlage im fränkischen Haßfurt beliefen sich auf magere 2 Millionen Euro – ein geringer Betrag im Vergleich zu den Milliarden-Subventionen für klimaschädliche fossile Brennstoffe. Hören wir auf, überschüssigen Strom ins Ausland zu exportieren – 2015 hatte Deutschland einen Rekordstromüberschuß von über 60 Terawattstunden. Skandalös ist es auch, Erneuerbare Energien einfach abzuschalten, während Kohlekraftwerke munter weiterlaufen. Viel sinnvoller ist es, den erneuerbaren Überschuss in Gas umzuwandeln und ins Gasnetz einzuspeisen. Damit lassen sich bis zu 90 dunkle windarme Tage überbrücken! Eine geniale Lösung für eine saubere, lebenswerte Zukunft. Jetzt sollte unsere Regierung in diese Zukunftstechnologie investieren, die uns und unseren Kindern mehr Sicherheit, Unabhängigkeit und Klimafreundlichkeit bringt. Aber solange das nicht geschieht, können wir die Energie- und Wärmewende auch selber in die Hand nehmen – so wie 14.000 Greenpeace-Energy-Kunden, die für ihre Heizung bereits heute Windgas beziehen. 20.10.2016 | Pressemeldung Premiere: Power-to-Gas-Anlage bietet Regelenergie im lokalen Stromnetz Neuartiger Windgas-Elektrolyseur von Greenpeace Energy und Stadt Haßfurt nimmt offiziell Betrieb auf Nach einem mehrwöchigen erfolgreichen Testlauf nimmt der neuartige Windgas-Elektrolyseur der Städtischen Betriebe Haßfurt und des Hamburger Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy heute seinen Regelbetrieb auf. Die hochmoderne Anlage am Mainhafen wandelt überschüssigen Strom aus dem nahen Bürgerwindpark Sailershäuser Wald sowie aus weiteren Windenergie- und Solaranlagen in erneuerbaren Wasserstoff um, auch Windgas oder Power to Gas genannt. Pro Jahr wird der containergroße Elektrolyseur eine Million Kilowattstunden des Öko-Gases für die 14.000 proWindgas-Kunden von Greenpeace Energy ins Gasnetz einspeisen. „Die Windgas-Technologie ist ein zentraler Baustein für das Gelingen der Energiewende“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Nils Müller. „Wir betreten heute zugleich technisches Neuland: Denn unser extrem reaktionsschneller Elektrolyseur hilft dabei, sowohl das lokale Stromnetz als auch das übergeordnete Verteilnetz zu stabilisieren. In Deutschland und wohl auch weltweit ist dies ein absolutes Novum. Wir tragen so zu einer sicheren Stromversorgung in einer erneuerbaren Energie-Welt bei.“ Der in der fränkischen 14.000-Einwohner-Stadt eingesetzte 1,25-Megawatt-Elektrolyseur von Siemens gehört zur neuesten Generation: Die PEM-Anlage (PEM = polymer electrolyte membrane) produziert nicht nur Wasserstoff, sondern verhindert auch Ausfälle im lokalen Stromnetz, wo Erzeugung und Verbrauch immer im Gleichgewicht bleiben müssen. Möglich macht das die Steuerungssoftware der Firma Next Kraftwerke, die den Elektrolyseur mit anderen Anlagen zu einem „Virtuellen Kraftwerk“ zusammenschaltet. Binnen Millisekunden reagiert der Elektrolyseur auf Leitsignale und fährt seine Leistung hinauf oder herunter – bietet also Regelleistung zur Netzstabilisierung. Diese Bereitstellung sogenannter Flexibilität auf lokaler wie regionaler Ebene ist derzeit einzigartig – wird aber in Zukunft in einem erneuerbaren Energiesystem unverzichtbar sein. „Wir gehen als innovatives Stadtwerk bei Windgas und mit neuen Technologien im Dienste der Energiewende voran“, sagt der Haßfurter Stadtwerk-Chef Norbert Zösch bei der Einweihung des Elektrolyseurs. Bislang zögert die Politik, Windgas die nötige Unterstützung zu gewähren. Dabei zeigen Studien, dass Windgas nicht nur im Strombereich unverzichtbar ist, sondern zudem als einzige Technologie die nötigen Kapazitäten bietet, um in Zukunft auch im Verkehrssektor, in der Wärmeversorgung oder in der Chemieindustrie die CO2-Emissionen drastisch zu senken. Lesen Sie weiter: http://www.greenpeace-energy.de/presse/artikel/article/neuartiger-windgas-elektrolyseur-von-greenpeace-energy-und-stadt-hassfurt-nimmt-offiziell-betrieb-au.html Und wie immer unsere Bitte: Um gegen das Fracking-Ermöglichungsgesetz der Bundesregierung und die geplanten Kohlestrom-Montertrassen vorzugehen, bereiten wir UmweltaktivistInnen aus Nordostbayern eine Beschwerde vor dem Aarhus-Komitee vor. Die Stellungnahme unserer Rechtsanwältin Dr. Rhoda Verheyen zur Novellierung des Umweltrechtsbehelfsgesetzes http://aarhus-konvention-initiative.de/aarhus-stellungnahme-umweltrechtsbehelfsgesetz/ ist bereits fertig. Sie ist die Basis unserer Beschwerde. Wir rechnen damit, dass der Weg nach Genf insgesamt, inklusive Gutachten, Übersetzungen usw. circa 60.000 Euro kosten wird. Wir haben bereits dank Ihrer Hilfe über diese Petition weit m

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TR-069, die Telekom, und das, was wirklich geschah | netzpolitik.org

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Untergrundbasen in Deutschland – Alarmstufe ROT – Whistleblowerin packt aus – die Asylantenwaffe | Wissenschaft3000 ~ science3000

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt Es müssen alle tätig werden, um die Instrumente der Gewalt, den heutigen Massenmördern, aus der Hand zu reissen. Polizei und Militär wendet euch bitte niemals …

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Man muss nicht alles glauben, was im Internet rumgeistert aber etwas ist immer daran.

Nach meiner Meinung kann sich kein Mensch so etwas einfach ausdenken, also seht euch vor.

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Kampf gegen GEZ,Baumer antwortet Eicher

Offener Brief von Fr. Baumert an GEZ Justitiar Eicher

 

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Offener Brief von Dr.Hans Penner zu Merkels Stellungnahme zu den Terroranschlägen

Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten, 30.07.2016

Herrn Klaus Mosche Pülz, Vorsitzender der Messianischen Bekenntnisgemeinschaft ZeLeM (www.zelem.de)

 

Lieber Herr Pülz,

 

Ihre Stellungnahme zu der Pressekonferenz am 28.07.2016 ist insbesondere deshalb wichtig, weil sie aus jüdischer Sicht erfolgt, zumal Ihre Monatsschrift „Bote Neues Israel“ zuverlässige aktuelle politische Informationen enthält, die sonst kaum zugänglich sind.

 

Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme, die hoffentlich vielen Bürgern zur Orientierung dient, zumal auf unsere Medien kein Verlaß ist. Die wichtige Aussage von Frau Merkel „Wir befinden uns in keinem Krieg gegen den Islam“ hat wahrscheinlich nur die Huffington-Post gebracht. Diese Aussage bedeutet, daß Frau Merkel keinen Widerstand gegen die verfassungsfeindliche Islamisierung Deutschlands leistet. Wir sind keine wehrhafte Demokratie!

 

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

 

Am 28.07.2016 um 18:35 schrieb ZELEM:

Lieber Herr Dr. Penner,

es mag an dem dürftigen Bildungsstand der Frau Merkel liegen, wenn sie den Unterschied zwischen der Bergpredigt (Matthäus Kap. 5 bis 7) und dem mörderischen Islam nicht kennt, der zur Erreichung seiner panislamischen Ziele den Mord an unschuldigen Menschen, die der Koran als  „kuffarim“ (Ungläubige) klassifiziert, nicht nur zuläßt, sondern fordert. Daher empfehle ich der Frau Merkel die Literatur meines Vortrages anläßlich einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung am 11. Sept. 2003 mit dem Thema „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“ (www.zelem.de), wo ich sämtliche Koran-Suren aufführte, die zu strafbaren Handlungen aufrufen einschließlich Mord.

Es ist eine Täuschung und vorsätzliche Irreführung der Bevölkerung zu behaupten, der Islam wäre eine friedvolle Religion, wo fast täglich in der Welt im Namen des „Allah hu-akbar“ unbeteiligte Menschen, Zivilisten, Frauen und Kinder auf mannigfache Art und Weise ermordet werden; und diese Mörder noch als Märtyrer (arab.: schachidim) gefeiert und gehuldigt werden. Demzufolge ist der Koran mit der christlichen Ethik nicht kompatibel und mit der UN-Charta der Menschenrechte vereinbar.

So ist es geradezu zynisch, wenn die deutsche Regierungschefin mit süffisantem Lächeln sich im Rahmen der heutigen Pressekonferenz als „Unschuldslamm“ hinstellt, die jedwede Verantwortung an den Morden an deutschen Staatsbürgern durch die Hand von Islamisten von sich weist. Diese Selbstdarstellung ohne Reue und Einsicht zeigt einen Grad an Arroganz, der jeden rechtschaffenen Bürger abstoßen läßt. Denn diese Frau Merkel ist verantwortlich für die Sicherheit nicht all jener Bürger verantwortlich, die sie gewählt hatten, sondern auch für den Rest der deutschen Bevölkerung. Dieser Mangel an Selbstkritik und Selbsteinschätzung, wobei die Medienvertreter dabei ein gehöriges Maß an Mitverschuldung mittragen, wird Frau Merkel viel Sympathie kosten, den falsifizierten Umfrageergebnissen zum Trotz. Die Bibel sagt dazu „Hochmut kommt vor den Fall“ (Spr. 16,18). Denn die Faktenlage beweist das Gegenteil von dem, was Frau Merkel behauptete „Wir schaffen das!“ Meint sie damit den gewaltigen finanziellen Aufwand von 94 Milliarden Euro Steuergeldern, wo hierzulande die Altersarmut um sich greift? Welcher Staat ist so töricht, indem er unkontrolliert 300.000 Menschen in sein Land läßt, die aus Staaten kommen, wo andere Religionen, Sitten und Gebräuche herrschen? In den USA wäre dies schlechterdings nicht vorstellbar, wie dies auch der republikanische Präsidentschaftskandidat Trump propagiert.

Leider müssen erst Anschläge erfolgen, bis sich Frau Merkel herabläßt, für mehr Sicherheit im Lande zu sorgen, wobei niemand den potentiellen Terroristen ins Gehirn blicken kann, was sie an Untaten im Namen Allahs beabsichtigen, denn der Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed namens Allah ist NICHT identisch mit dem Gott der Bibel, der im 5.Gebot befiehlt, nicht zu morden, sondern seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst. Es ist für mich als deutsch-israelischen Gemeindeleiter und Publizisten völlig unverständlich, wie die deutschen Kirchentheologen, wie Herr Bedford-Strohm aus München, sich für den Bau einer Großmoschee einsetzt und seine Kanzel einem Imam überläßt. Umgekehrt wäre es todeswürdig für einen Imam, wenn er einem christlichen Theologen seine Kanzel in seiner Moschee überließe. Diese Einbahnstraße müßte eigentlich jedem denkenden Menschen einsichtig sein. Dabei ist leider davon auszugehen, daß bei dieser Einstellung solche Islamisten nur eine Schwäche dieses Staates erkennen und in ihrem mörderischen Handeln fortfahren werden, wenn in Frankreich sogar in der Kirche ein Pfarrer vor laufender Kamera sozusagen als Trophäe für den IS die Kehle durchgeschnitten wurde. Frau Merkel reagiert erst, nachdem der islamistische Terrorismus in Deutschland eingetroffen ist, aber agiert nicht vorausschauend.

Eine Frau ohne Selbstzweifel ist in dieser prekären Situation als Regierungschefin untragbar! Einst sah sich Friedrich der Große von Preußen als erster Bürger seines Volkes; diesen Eindruck hat man von Frau Merkel nicht! Daher ist es wünschenswert, daß die denkenden Bürger dieses Landes bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr die entsprechende Quittung präsentieren zum Wohle des Volkes und seiner Sicherheit. Wenn die Leute von der AfD nicht ständig mit innerparteilichen Querelen beschäftigt wären, könnten sie Frau Merkel den Rang ablaufen.

In Sorge um die Sicherheit der deutschen Bevölkerung

Klaus Mosche Pülz, Autor, Theologe

 

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Die große GEZ Propagandalüge durch ZDF

ZDF lässt dubiosen  „Wissenschaftler“ die CO2 Lüge erklären:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/

 

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Baumert: „Ein Angebot mitfinanzieren, das ich ablehne?“

Sieglinde Baumert weigert sich, Rundfunkgebühren zu zahlen. In ihrem Antwortschreiben an ZAPP erklärt sie ausführlich, warum. Es geht um Geld, Misswirtschaft, Qualität und Zwang.

Quelle: Baumert: „Ein Angebot mitfinanzieren, das ich ablehne?“

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Die Genfer Flüchtlingsconvention zum Asylrecht

Wann immer hierzulande in der politischen Diskussion etwas am Asyl- oder Flüchtlingsrecht restriktiv geändert werden soll, ertönt der Hinweis auf Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) oder Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) wie auf ein Tabu, eine unantastbare Monstranz, die da herumgetragen wird.
Vor etlichen Monaten hat Großbritannien die EMRK außer Kraft gesetzt. Verräterischerweise wurde dies in der Presse mehr oder weniger verschwiegen. Man stelle sich vor, Österreich hätte das getan! Aber tatsächlich ist eben auch unter Geltung von GFK und EMRK vieles machbar, wenn man den politischen Willen dazu hat. Die Konvention wird viel zitiert und wenig gelesen.
Information

Der Autor ist Österreich-Korrespondent des „Rheinischen Merkur“.

Ursprünglich stammt die GFK aus dem 28. Juli 1951 und galt nur für Europa, de facto für Flüchtlinge aus dem Machtbereich des Kommunismus. Da war es einfach (und diente der Propagierung westlicher Werte), großzügig zu sein. Erst am 31. Jänner 1967 wurde sie weltweit ausgedehnt. 137 Staaten haben sie ratifiziert, selbst Sudan, Iran, Kongo, Kenia, Somalia, Ex-Jugoslawien, Israel oder die Türkei.
Die GFK begründet keine Einreiserechte für Individuen, sie gewährt kein Recht auf Asyl, sie ist ein Abkommen zwischen Staaten, sie normiert – recht interpretationsfähig – das Recht im Asyl, nicht auf Asyl. Das Verfahren zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft bleibt jedem Unterzeichnerstaat selbst überlassen. Natürlich (nach GFK-Artikel 1) kann ein Flüchtling zurückgeschickt werden, wenn die Umstände, aufgrund derer er anerkannt wurde, wegfallen. Die GFK findet auch keine Anwendung auf Personen, die Verbrechen begangen haben (Artikel 1f), und natürlich hat jeder Flüchtling „gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, die Verpflichtung, Gesetze und sonstige Rechtsvorschriften sowie zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffene Maßnahmen zu beachten“ (Artikel 2). Artikel 9 verschärft das: „Keine Bestimmung dieses Abkommens hindert einen Staat (. . .) bei Vorliegen schwerwiegender und außergewöhnlicher Umstände daran, gegen eine bestimmte Person vorläufig Maßnahmen zu ergreifen, die dieser Staat für seine Sicherheit für erforderlich hält.“ Illegale Einreise eines Flüchtlings kann durchaus bestraft werden, nur dann nicht, wenn der Flüchtling „unmittelbar aus einem Gebiet kommt, in dem Leben oder Freiheit bedroht waren“ und „vorausgesetzt, dass er sich unverzüglich bei den Behörden meldet und Gründe darlegt, die die unrechtmäßige Einreise rechtfertigen“.
Es ist ebenfalls eine Legende, dass die Artikel 32 und 33 der GFK die Ausweisung jedes anerkannten Flüchtlings verböten. Diese (Artikel 32) ist „aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ möglich. Sogar, ohne dass der Flüchtling Rechtsmittel einlegen kann („zwingende Gründe für die öffentliche Sicherheit“, Artikel 32, Abs. 2).
Das angeblich absolute Ausweisungsverbot des Artikels 33 wird in dessen Absatz 2 eingeschränkt: „Auf die Vergünstigung dieser Vorschrift kann sich jedoch ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwerwiegenden Gründen als Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde.“
Jeder Drogendealer könnte also – auch als anerkannter Flüchtling – in ein Land, in dem ihm sehr Gravierendes droht, ausgewiesen werden; auch jeder, der seine Ausweispapiere vernichtet, Pässe (ver)fälscht oder sonst wie – per schwerem Vergehen – selber Ausweisungshindernisse erzeugt. Wer wirklich ernsthaft um Leib und Leben fürchtet, und nur das ist Asylgrund, wird das auch nicht tun.
Schließlich, wie fast alle internationalen Konventionen, etwa der Atomwaffensperrvertrag in seinem Artikel 10, hat auch die GFK eine Kündigungsklausel (Artikel 44): „Jeder vertragschließende Staat kann das Abkommen jederzeit durch eine an den Generalsekretär der Vereinten Nationen zu richtende Mitteilung kündigen.“ Die Kündigungsfrist beträgt ein Jahr. Außerdem kann (Artikel 45) jederzeit eine Revision des Abkommens beantragt werden.

Noch Fragen ??

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